Ludum Dare #29 – Once more into the breach!

…wait a minute, there’s no breach, there’s just this huge wall! Where’s my Semtex?

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This will be my fourth time doing #LD, and like last time, I’m going to take it easy and see where the weekend takes me.

I’m going to take advantage of Ludum Deals and try out PlayCanvas. Seems like a pretty cool tool. Plus, all code will already be on line, so you can follow my progress here: https://playcanvas.com/davidarndt/

Other tools that might be used: Blender, Photoshop, Ignite, NanoStudio

Here’s my LD profile: http://www.ludumdare.com/compo/author/zerebruin/

Best of luck to all participants & remember: have fun, be creative!

David


Ludum Dare is the world’s largest game jam, happening twice a year with over 2.000 games made each time. There are two modes, the 48 hour solo compo and the 72 hour team-oriented jam. I recommend anyone who is interested in making games to participate. It’s a fantastic experience and possibly the best way to learn.

Ludum Dare 26 – post mortemLudum Dare 26 – a post-mortem

cubecatcher_ld48_1GAM Momentan ist dieser Artikel leider nur auf Englisch verfügbar.
cubecatcher_ld48_1GAMLudum Dare, the world’s most prominent game jam, took place from Saturday 27th to Monday 29th of May. While the 48 hour compo runs the first 48 hours and only allows one person (who has to do everything himself) to work on a game, the jam, running the full 72 hours, allows teams to work together on an entry and it’s rules are far more relaxed, allowing foreign content (like music).

My last LD experience in December didn’t quite go as planned, but was still lots of fun. This time I had even less time than the meagre 48 hours given to compo participants. I had played Volleyball all Saturday and was too tired to even switch on my computer in the evening. Sunday morning I slept in, woke at 11 a.m., had breakfast and only then took a peek at the Ludum Dare theme: minimalism.

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2013 – das neue Jahr beginnt2013 – the new year begins


Das letzte Jahr war für mich ein Jahr des Wandels und neuer Anfänge, (noch) ein Jahr des Lernens und Gestaltens. Ich habe mich zum Game Designer entwickelt, 5 neue Spiele erschaffen und gelernt wiel viel wirklich zum kreativen Game Design dazu gehört.

2013 werde ich nun mein Wissen und meine Fähigkeiten in der ‘echten Welt’ verfeinern. Ich nehme am Spieleentwickler-Event onegameamonth teil und werde dadurch jeden Monat ein Spiel erstellen und veröffentlichen. Das ist ein großer Schritt, da es sehr schwer ist ein Spiel, egal wie groß es ist, wirklich fertig zu stellen und zu veröffentlichen. Ich werde außerdem 3 bis 6 Monate bei einer Spielentwicklerfirma im Praktikum verbringen und dort mehr praktische Erfahrung sammeln. Schließlich werde ich im Oktober mein Abschlusssemester und damit meine große Abschlussarbeit beginnen, die dann im Februar 2014 fertig sein wird. All das wird sicher sehr anstrengend und ein Stück harte Arbeit sein, aber es wird auch von interessanten Erfahrungen geprägt sein, die mir hoffentlich helfen werden ein besserer Game Designer zu werden.

Last year was a year of change and new beginnings for me, a(nother) year of learning and creating. I fully committed to becoming a game designer, created 5 new games and learned how much it really takes to be a creative game designer.

This year is the year I’m going to refine my knowledge and skills in the ‘real world’. I’m participating in onegameamonth, a
game develeoper challenge to make and publish one game each month. This is a big thing, because, no matter how small a game is, there’s always that last step of finishing and publishing that is higher than all the others. I’m also going to spend 3 to 6 months at a game development company doing a work experience (internship) and collect more practical experience. Finally, I will start my last semester of studies in October, doing one single finals project, which will be finished in February 2014. All of this will be extremely stressful and hard work but also a fascinating experience that, I hope, will make me a better game designer.

Ludum Dare 48 hour game making competition

Ludum Dare LogoIn order to escape the daily stress I choose to participate in Ludum Dare #25, the worlds largest Online Game Jam. This weekend #LD48 gives developers 48 hours to make a game. The theme this time: “You are the villain”. So far I’ve got

  1. a title: The villain’s dream
  2. an intro dialogue sequence
  3. a concept that probably won’t work the way I want at all
  4. a 90 day trial version of Unity3D 4 Pro which is looking amazing
  5. 36 hours time left

Sounds good? Check out the other contestants, some of their work looks amazing! You can follow my progress on the Ludum Dare website: http://www.ludumdare.com/compo/author/zerebruin/   P.S: Updated to WordPress 3.5, qTranslate is broken now, hence the single language post.

36 Stunden mit Windows 836 hours with Windows 8


Samstag Mittag bin ich endlich dazu gekommen Windows 8 auf meinem Hauptrechner zu installieren. Nun sind 36 Stunden vergangen und ich ziehe ein erstes Fazit.

Warum?

Ganz einfach: auf meinem Hauptrechner war bisher Windows Vista Ultimate installiert und obwohl ich die allgemeine Ablehnung von Vista nicht so richtig verstehe (Vista mit SP2 läuft genau so gut wie Win 7) war es doch mal an derZeit für einen Wechsel.
Zuvor hatte ich Windows 8 immer mal wieder in einer Virtuellen Maschine getestet und war zu dem Schluss gekommen, dass es doch gar nicht so schlimm aussieht wie zunächst befürchtet.

Wie?

Die Windows 8 Installationsdatei hatte ich bereits vor einigen Tagen direkt von Microsoft gekauft und den Lizenzschlüssel erworben. Nach einem ordentlichen Backup lief die ESD-Installation lief reibungslos ab. Wie bei früheren Upgrades wird aber auch ein Ordner Windows.old mit den alten Dateien erstellt.

Erster Eindruck

Ja nun, schnell. Vista auf der SSD war ja auch schon nicht gerade langsam, aber Windows 8 ist doch nochmal deutlich schneller. Das mag aber auch an der frischen Installation liegen. Programmkompatibilität war größtenteils kein Thema, lediglich die Comodo Firewall benötigt einen besonderen Installer.

Startbildschirm und Apps

Da ist er nun der liebe Startbildschirm. Die einen hassen ihn, die anderen loben ihn über alles. Ich befinde mich in der Mitte, mit Tendenz zum positiven.

Mit meinen zwei Monitoren und dem passenden Setup fügt sich der Startbildschirm gut in den Benutzeralltag ein. Auf dem Hauptbildschirm der Desktop, auf dem Nebenbildschirm die Apps. Mit nur einem, womöglich auch noch kleinen Bildschirm wie auf einem Laptop halte ich das Menü allerdings für sehr nervig, es sei denn man hat einen Touchscreen.

Mit Hilfe der diversen Tastenkürzel findet man sich auch auf einem Desktop-PC recht schnell zu recht.

Für alle die dem Startmenü nachtrauern: WIN+X öffnet ein minimales Menü mit Verknüpfungen zu den wichtigsten Systemanwendungen wie Systemsteuerung, Explorer und Eingabeaufforderung.

Der Store ist mitunter ziemlich unmöglich. Angefangen damit, dass es kein extra Suchfeld gibt und man nur über das Hauptsuchfeld suchen kann.

Die Sortierung scheint willkürlich, bei manchen Kategorien werden auf der Startseite mehrere Apps angezeigt, bei anderen gar keine, obwohl hier einige vorhanden sind. Es gibt keine Kategorie “Alle Apps” und manche Apps sind recht komisch eingeordnet – was bitte soll die Chip-App unter “Lifestyle”? Die 182 Apps unter “Büro” sind einfach Werbeapps von diversen IT-Firmen, die alle gleich aussehen.

Ein großes Manko aller Apps ist das fehlende Schließ-Kreuzchen für Mausnutzer, denn die Schließgeste dauert einfach zu lange. Ich nutze deshalb einfach Alt+F4.

Insgesamt gibt es noch viel zu wenig nützliche bzw. gut gemachte Apps. Ausnahmen wie Mind8 – eine super einfache Mindmappingsoftware (bei der man sich allerdings Farben und die Druckfunktion kaufen muss) sind leider eine Seltenheit.

Programme werden irritierender weise – manchmal – auch als Apps bezeichnet, zum Beispiel wenn man auf der Startseite alle Apps anzeigen lässt. Übrigens eine sehr gelungene Auflistung in der auf Ordner verzichtet wird und dafür Kategorien eingerichtet werden. Will man ein Programm deinstallieren gelangt man jedoch zum altbekannten Programme deinstallieren-Bildschirm. Hier wird die Diskrepanz zwischen Mobilgerät und PC deutlich.

Die XBOX auf dem PC

Ja, da war ich anfangs auch etwas ratlos. Warum habe ich plötzlich Xbox Videos, Musik und Spiele auf dem Computer? Hätte man dieses Label nicht weglassen können? Abgesehen davon, dass der Windows Spielemarktplatz mich nicht besonders interessiert finde ich es sehr irritierend, dass mir dort Xbox Spiele angeboten werden, obwohl ich doch gar keine Konsole besitze.

Die Musik- und Videoplayerapps sind zum anschauen von Trailern bzw. durchbrowsen aktueller Songs ganz nett. Durch das absolut idiotische Interface sind sie jedoch für den Alltag unbrauchbar. Wieso wir denn auch bei einem Video wenn ich die Maus bewege ein riesiges Pausezeichen mitten auf dem Video eingeblendet? Ich wollte doch nur die Zeitleiste sehen, nicht den Inhalt verdecken.

Das schöne ist, dass man die Apps recht einfach vom Startbildschirm entfernen kann. Über die Suche findet man sie bei bedarf dann schnell wieder.

Explorer, Taskmanager & co.

Hier hat Microsoft wirklich zugeschlagen. Genau wie der Startscreen nach außen das neue glänzende Gesicht von Windows ist, sind Explorer und Taskmanager im Alltag die Dinge die am meisten gebraucht werden und daher sauber laufen müssen.

Im Explorer ist das Office 2010-artige Menüband gnädigerweise standardmäßig minimiert. So nimmt es im Alltag nicht unnötig Platz weg, ist aber trotzdem mit sinnvollen Verknüpfungen wie der Kommandozeile oder der PowerShell zur Stelle wenn diese gebraucht werden. Warum der Reiter mit den Bearbeitungs-Funktionen wie ausschneiden und einfügen “Start” getauft wurde ist mir allerdings schleierhaft. Ich kann nur vermuten, dass jemand das Startmenü in irgendeiner Form behalten wollte.

Ganz toll ist auch, dass Dateien endlich richtig schnell gelöscht werden.

Das Dateitransfer-Fenster glänzt mit seiner Detaillierten Anzeige, die auch sehr viel glaubhaftere Angaben als die Vorgänger macht. Zudem werden mehrere Transferaufträge in einem Fenster gestapelt – tolle Idee!

Der Task-Manager (Strg+Umschalt+Esc) beherbergt nicht nur die bekannten Features in verbesserter Variante, es gibt auch ganz neue Reiter wie den “App-Verlauf” und “Benutzer”, in dem alle vom Benutzer gestarteten Prozesse sichtbar sind. Sehr praktisch.

Die Kehrseite DER MEDALLIE

Es ist nicht alles Gold was kachelt, oder so…

Aus welchem Grund auch immer wurde meine SSD zwar erkannt, auch nach durchlaufen des Leistungsindexes schaltete Windows aber Defragmentierung, Superfetch und Prefetch nicht aus. Bei Windows 7 ging das automatisch. Kritisch für unerfahrene Nutzer.

Was ich gar nicht verstehe ist, dass die alten Icons die seit Vista bestehen nicht an das neue Design angepasst wurden. Besonders wenn man auf dem Startbildschirm die Systemsteuerungsanwendungen anzeigt sieht das sehr altmodisch aus. Als ob Microsoft keine guten UI-Designer hätte.

Was früher unter dem Start-Button lag ist heute in den Einstellungen der Startseite versteckt. Über die Charm-Bar oder WIN+I erreicht man nun die Option Ein/Aus bzw die Unteroptionen Neu Starten Energiesparen und Herunterfahren. – Unnötig Kompliziert für Desktopnutzer. Für mobile Geräte macht es natürlich Sinn, da schaltet ja niemend das Gerät aus.

Und nun?

Den halben Sonntag habe ich damit verbracht zu lernen wie man Windows 8 Apps entwickelt. Visual Studio Express 2012 for Windows 8 ist vermutlich die beste Entwicklerumgebung die derzeit auf dem Markt ist. Zudem sieht sie auch noch verdammt gut aus und glänzt mit einmalig guten Tutorials zum Einstieg.Beim derzeitigen Mangel an guten Apps sollte der Markt noch viel bedarf haben.

Fazit

Microsoft hat es geschafft seinen schlecht/gut-Rhytmus der Betriebsysteme zu durchbrechen. (NT/98, 2k/XP, Vista/7). Windows 8 ist trotz gewöhnungsbedürftiger Startseite, vor allem auch dank der Exploreroptimierungen ein deutlicher Fortschritt.

Auf dem Laptop werde ich noch bei Windows 7 bleiben. Denn mit einem, zudem noch recht kleinen, Bildschirm wäre mir der Startbildschirm einfach zu unübersichtlich und WIndows 7 läuft ja auch stabil und gut.

LINKS

Tastenkürzel: http://windows.microsoft.com/de-AT/windows-8/new-keyboard-shortcuts#1TC=t1

Sowie hier: http://www.tecchannel.de/pc_mobile/windows/2039003/windows_8_wichtige_tastenkombinationen_im_ueberblick/

Pflichtlektüre für Multimonitor-Nutzer: http://blogs.msdn.com/b/b8/archive/2012/05/21/enhancing-windows-8-for-multiple-monitors.aspx

I’ll translate this article tomorrow, it’s late. Sorry, English readers.

Fuck This Jam: The Farm – BetsyFuck This Jam: The Farm – meet Betsy

The Farm (working title) ist mein Beitrag zur Fuck This Jam.

Hier ist der erste Protagonist:
Betsy ist ein Holstein-Rind, 3 Jahre alt. Sie gibt bis zu 30 Liter Milch am Tag.
Betsy kann nicht sprechen, sie ist eine Kuh und macht ‘Muuh’.



The Farm (working title) is my contribution to Fuck This Jam.

Here’s my first character: Betsy, the cow.
Betsy is a Holstein cow, 3 years old and in her prime. She can give up to 30l milk per day.
No, Betsy does not speak. She’s a cow, she goes ‘moo’.



Fuck This Jam 2012Fuck This Jam 2012

Heute hat die Fuck This Jam gestartet. Bis zum 17. November geht es darum ein Spiel für ein Genre zu entwickeln das man hasst.
Was ist die Idee dahinter? Spielegenres die man hasst sind meist diejenigen von denen man auch sehr wenig weiß. Durch diese Unwissenheit und die Abneigung gegen die bestehenden Regeln und Konventionen kann etwas komplett Neues entstehen.

Ich werde mich dem Genre der Landwirtschafts-Simulationen annehmen. Sofern ich nicht dabei einschlafe könnte etwas interessantes dabei heraus kommen. :)Fuck This Jam started today and will go on until November 17th.
The Idea of Fuck This Jam, aside from having a cool name, is that a genre one hates is probably also a genre one does not know much about. That ignorance and dislike or not knowing conventions of a genre will result in a fresh approach in designing game mechanics and look.

I will make a farming simulation game and if I don’t fall asleep something interesting might grow from it.

Project Giana @GameLabProject Giana @GameLab

Ich habe heute auf der Seite des GameLab Freiburg einen Artikel zum Spiel Project Giana geschrieben.

Das Spiel vom deutschen Entwicklerstudio Black Forest Games sieht richtig schön aus und wird mit seinen innovativen Features alle Fans von Jump & Rund Spielen von Klassikern wie Super Mario bis hin zu Rayman Origins ansprechen.

Das Kickstarter-Projekt läuft noch 10 Tage, bis zum 31. August.I just posted an article on the game Project Giana on the website of the GameLab Freiburg.

The game, developed by the German studio Black Forest Games, has a great look & gameplay elements that will appeal to fans of classic jump an run games like Super Mario as well as modern remake afcionados (Rayman Origins comes to mind).

The Kickstarter-Projekt will run for another 10 days, until  August 31st.